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| © Bilder Franziska Heinz |
Damit alles reibungslos über den „Herd“ läuft, bereitet man den Arbeitsplatz vor, bevor man mit dem Backen loslegt. Die Springform muss gefettet werden. Am besten eignet sich eine Form mit 26 Zentimetern Durchmesser. Der Ofen sollte auf 175°C in Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden. Danach muss die Vollmilchschokolade geraspelt werden. Weiter geht es! Unter ständigem Rühren die Kuvertüre zusammen mit Butter in einem Wasserbad schmelzen. Anschließend muss die Butterschokomasse abkühlen. Doch aufgepasst! Die Schokolade könnte klumpig werden oder gar anbrennen, wenn man die Temperatur zu hoch stellt und zu langsam beim Rühren ist.

Bevor es an das Eierschlagen geht, wird das Puddingpulver mit dem Backpulver vermischt. Sparsam mit dem Backpulver umgehen. Die Tarte soll nicht aufgehen wie ein Hefeteig. Nun die Eier, das Salz und den Puderzucker zu einer hellen cremigen Masse schlagen. Danach den Zucker und das Innere einer Vanilleschote hinzufügen. Am einfachsten bekommt man dies mit einem Messer aus der heraus gekratzt. Ein kleiner Tipp am Rande: Vanillezucker muss man nicht immer abgepackt kaufen. Man nehme eine Dose, füllt diese mit Haushaltszucker und steckt ausgekratzte Schoten hinein. Et voilà, selbstgemachter Vanillezucker.
Als nächstes hebt man die abgekühlte Butterschokomasse langsam unter - dann die Schokoladenraspeln. Im letzten Schritt wird das Puddingpulver in den Teig gemischt.
Anschließend wird der Teig in die gefettete Form gegeben und etwa 20 bis 25 Minuten gebacken. Wenn man sich für eine kleine Form entscheidet, muss die Tarte länger im Ofen bleiben. Mit einem Holzstäbchen wird kontrolliert, wie weit der Kuchen ist. Bleibt viel Teig am Stäbchen haften, sollte man die Tarte noch nicht herausholen. Sobald nichts mehr am Holzstäbchen kleben bleibt, ist das Naschwerk fertig.
Die Tarte ist nach dem Backen noch etwas flüssig, beziehungsweise weich. Deshalb sollte man sie abkühlen lassen, bevor man die wunderbare Versuchung aus der Form nimmt. Nicht wundern! Beim Abkühlen verliert die Tarte ein wenig an Volumen. Zum Schluss nach Belieben verzieren oder einfach nur mit Puderzucker bestäuben.

Schnell noch einen passenden Film raussuchen – wie wäre es mit „Chocolat“ oder „Charlie und die Schokoladenfabrik“ – und zusammen mit Mama, der wundervollsten Frau der Welt, die süße Versuchung genießen. Natürlich aber auch mit jedem anderen.
Die Tarte ist nach dem Backen noch etwas flüssig, beziehungsweise weich. Deshalb sollte man sie abkühlen lassen, bevor man die wunderbare Versuchung aus der Form nimmt. Nicht wundern! Beim Abkühlen verliert die Tarte ein wenig an Volumen. Zum Schluss nach Belieben verzieren oder einfach nur mit Puderzucker bestäuben.

Schnell noch einen passenden Film raussuchen – wie wäre es mit „Chocolat“ oder „Charlie und die Schokoladenfabrik“ – und zusammen mit Mama, der wundervollsten Frau der Welt, die süße Versuchung genießen. Natürlich aber auch mit jedem anderen.
Linh

2 Kommentare:
Liebe Bäcker,
Euer Blog ist mir sehr viel Liebe gestaltet. Die Fotos sind sehr ästhetisch und anregend, vor allem die witzige Idee der Zutaten-Beschreibung ist Euch sehr gelungen.
Für die Zukunft würde ich mir aber auch Beiträge wünschen, die etwas leichter für "Nicht-Bäcker" umzusetzen sind und vor allem nicht ganz so zeitintensiv sind.
Macht aber weiter so... Durch Euch werden wir alle noch etwas dicker ;)
Tolle Fotos und die Tarte schaut wirklich wahnsinnig lecker aus. Freu mich schon auf weitere Köstlichkeiten zum Nachbacken! Weiter so! :)
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